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Literarischer Advent 

mit spezial guest DAVID MAYRL am Saxophon

Kaminfeuer Kuschliges und raunächtlich Schräges aus dem
Adventkalender …

Sa. 17. Dezember um 20h

im VAZ Harmanschlag - DIE KULTURWERKSTATT


Am 17. Dezember 2011 öffnet der literarisch-musikalische Adventkalender seine Türchen auf der Bühne des funkelnagelneuen  Veranstaltungszentrums in Harmanschlag.

Darin: Sam Samhabers selbstgebackene Texte, Glühmusik aus den Gitarrenstrings von Christian Leeb und nelkenduftige Percussions von Brigitte Temper-Samhaber, dazu als (hiermit schon verratener) Überraschungsgast der Saxophonist David Mayrl sorgen für vorweihnachtliche  Überraschungen.

Dem Publikum wird einiges des Dargebrachten bekannt vorkommen und trotzdem neu erscheinen, anderes – noch nie Gehörtes – wird aufhorchen lassen und manches wird zum Mitsummen, Mitbrummen und Mitsingen verlocken. Die Bratäpfel werden den Rest dazutun, um dem Publikum zu verdeutlichen, dass Advent „Ankommen“ heißt ….  

Der Eintritt ist übrigens frei.  Allerdings freuen sich die MusikerInnen über eine freiwillige Spende für einen guten Zweck, der sorgsam ausgewählt,  vor Ort näher erklärt  sein wird.

VAZ Harmanschlag
3971 Harmanschlag 100

Bekanntes und Unbekanntes, Stimmiges und Unstimmiges, Sägliches und Unsägliches, Artiges und Unartiges, Sinniges und Unsinniges… zur Vorweihnachtszeit.


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Mensch und Fisch

Die Faszination der Waldviertler Teiche - einst und jetzt
2. Juni - 30. September 2012

Schloss Weitra

 

 

Die Ausstellung Mensch und Fisch entführt das Publikum auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte.
Mit zahlreichen Objekten, historischen Karten, 3D Panoramabildern und Schrifttafeln gibt sie einen Einblick in Geschichte und Hintergründe der Teiche und deren Bewirtschaftung.
Denn seit vielen Jahrhunderten wird im Waldviertel und insbesondere im angrenzenden Südböhmen eine einzigartige Form der Züchtung von Speisefischen betrieben.

Einen ersten anschaulichen Vorgeschmack erhält man derzeit in der Partnerausstellung in der malerischen Feste Žumberk/Sonnberg unweit von Nové Hrady/Gratzen.
Projektpartner dieser grenzübergreifenden Ausstellungen sind die Stadt Weitra und
das Südböhmische Museum Budweis.

Thomas und Brigitte Samhaber, 
Fa. ILD 0664 150 53 48
 
Weitere Information: www.weitra.at
Stadtgemeinde Weitra 3970 Weitra, Rathausplatz 1
Tel. 02856-5006-0

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Silva Nortica Run 2011

Am 4. Juni 2011 wurde die österreichisch-tschechische Staatsgrenze wieder zur Zielinie!
Grenzübergang Pyhrabruck/Nové Hrady

  

SILVA NORTICA RUN – internationale Laufveranstaltung zum dritten Mal im Lainsitztal
erstmals in Kombination mit dem Waldviertel Cup in Moorbad Harbach.

Auch in seinem dritten Jahr verliefen gestern (4.6.2011) die anspruchsvolle Laufveranstaltung „im Grenzbereich“ sehr erfolgreich. Rund 500 Teilnehmerinnen aus mehreren Nationen nahmen die verschiedenen Distanzen in Angriff. Die Region Lainsitztal und die südböhmischen Gemeinden des Gebietes von Nové Hrady präsentierten sich von ihren besten Seiten.

Das Starterfeld wurde von den zahlreichen TeilnehmerInnen aus der tschechischen Republik dominiert, im Marathon der Herren waren aber die Waldviertler unschlagbar.

Wie im Vorjahr sensationell der Lauf des Pragers Daniel Orálek, der seine Vorjahrszeit noch 6 Stunden 26 Minuten um einige Minuten verbessern konnte. Für Orálek schienen die 85km des Ultrabewerbes eher unter die Kurzstrecken zu fallen, hatte er doch 2010 den Lauf im Wüstengebiet des  Dead Valley über 270km (!) bestritten.

Auch Dr. Alexandra Meixner aus St. Martin war wieder um 6:00 früh am Start zum Ultramarathon und finishte 10 Stunden und 47 Minuten später als 5. Dame.

Eine österreichische Überraschung gab es im Marathon, der Lokalmatador Christian Haslinger aus Bad Großpertholz ließ die Konkurrenz hinter sich und konnte auch den Sieger der Vorjahre „Mr. Ironman“ Alexander Frühwirth besiegen. Michael Kovar (CZ) lief auf den dritten Platz. Auch die Plätze  4. und 5. Platz gingen an Marathonläufer aus Österreich: Karl Siegl und Franz Gerstbauer.

Hingegen gingen die ersten drei Plätze bei allen Frauenbewerben (Ultra, Marathon und Halbmarathon) an tschechische Läuferinnen, auch den Ultra- und Halbmarathonbewerb der Männer wurde vom starken Teilnehmerfeld aus der Tschechischen Republik dominiert.

Auch die Premiere des Waldviertelcups in Moorbad Harbach verlief erfreulich, hier waren über 100 Kinder und Jugendliche am Start und ebenso viele Hobby und Profiläufer vor allem aus dem Waldviertel.

Presseinfo:
Thomas und Brigitte Samhaber, 
Fa. ILD 0664 150 53 48
 
Infos für Österreich: Marktgemeinde St. Martin
0043 (0) 2857/2262-11
gemeinde@st-martin.eu

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ÜBERGÄNGE - PRECHODY ´11

Gmünd/Ceske Velenice  22.-25. Juni ´11 

 

zwei Städte als ein Festplatz...

Kunst als Kommunikationsmittel                                                           Gerechtigkeit als Thema

 

DAS Grenzübeschreitende Kulturfest!

 

www.prechody.eu

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NÖ Jugendkongress Weinviertel
gefragt - gesagt -getan!                                                                                                        
10. Mai 2011, Mistelbach

Aufmerksame BeobachterInnen des Weltgeschehens werden feststellen:
An den Hotspots der Geschichte sind immer Jugendliche zu finden!


Jugendliche haben etwas zu sagen und sie tun das auch.
Keine Generation kommuniziert so schnell und so viel wie die Jugend. Aber nicht nur untereinander, auch gesellschaftspolitisch sind junge Menschen bereit, sich mit ihrer Meinung einzubringen - vorausgesetzt es wird ihnen zugehört.
Der NÖ Jugendkongress ist für junge Menschen eine Möglichkeit sich Gehör zu verschaffen und auf Menschen zu treffen, die sie bei ihren Anliegen aktiv unterstützen. Er findet erstmals im Weinviertel statt und wird neue regional wirksame Impulse setzen.
www.jugendparlament.wordpress.com

Das Protokoll des Kongresses

----------------------------------------------------------------------------------------Studie - Jugend in der Regionalentwicklung

im Auftrag des Bundeskanzleramtes

Ist Jugend überhaupt ein Thema in der Regionalentwicklung? Sind Jugendliche in regionalen Entscheidungsgremien zu finden? Haben Regionalentwicklungsstrukturen und Jugendbeteiligung etwas miteinander zu tun? Haben Jugendprojekte Einfluss auf regionaler Ebene? Stärkt Jugendbeteiligung die regionale Wettbewerbsfähigkeit? Oder schafft regionale Jugendbeteiligung einen gesellschaftlichen Mehrwert?

    Download Folder

Mit diesem Fragenkomplex beschäftigt sich die 2010 im Auftrag des Österreichischen Bundeskanzleramtes von Brigitte Temper-Samhaber und Thomas Samhaber durchgeführte und nun publizierte Studie. Sie trägt damit einem vielfach geäußerten Wunsch der AkteurInnen der Regionalentwicklung Rechnung nach einer fundierten Grundlage zum Thema „Jugend in der Regionalentwicklung".      

 Download Vorwort des Aufraggebers

Download Studie Jugend in der Regionalentwicklung

-----------------------------------------------------------------------------Literarischer Advent in der Holzmühle - Benefizveranstaltung

Freitag, 17. Dezember, 20:00 Uhr 

Advent heißt ankommen, ...

  

ein literarisch - musikalischer Abend selbstgebackene Texte von Sam Samhaber und Glühmusik mit Nelkenduft von Christian Leeb, Gudrun Schrenk & Brigitte T-S

Eintritt frei - Austritt: freiwillige Spenden für einen guten Zweck

Kulturwohnzimmer Wirtshaus Holzmühle, Lauterbach 40, 3970 Moorbad Harbach, Telefon: 02858-5239

Einladung download

-----------------------------------------------------------------------------DIE REGIONENSHOW in Hirschbach war ein voller Erfolg:  so unterhaltsam kann Wirtschaft vermittelt werden!

  

Über 350 Menschen waren in den Vereinsaal Hirschbach gekommen um die Premiere der REGIONENSHOW erleben zu können. Das im Vorjahr auf Initiative des Wirtschaftsarbeitskreises „Wirtschaft“ der Kleinregion Waldviertler Stadtland gestartete Projekt: „Jugend trifft Wirtschaft“ begeisterte viele Menschen auch mit der Abschlussshow.

Haben Sie gewusst, dass im Gesundheitsbetrieb Moorheilbad Harbach über 400 Menschen mit 30 Berufen beschäftigt sind? Oder die Technischen Alternative in Amaliendorf, die heute bis nach Neuseeland liefert, die ersten Regelungen im eigenen Wohnzimmer produziert hat? Oder dass T-Systems aus Gmünd Software für Krankenhäuser wie das in Saudi Arabien entwickelt und vor Ort implementiert? Dass in der in Bau befindlichen Werkstatt bei der AVIA Tankstelle nicht Autos aber sehr wohl Menschen versorgt werden? Dass die Firma Mokesch über 200 Angestellte hat und dass die Firma ASMA Kunststofftechnik von Weitra aus bis nach China liefert?

Diese und weitere 25 Fragen wurden von den Jugendlichen im Rahmen ihres Projektes erarbeitet und die Kandidatenteams aus den neun Gemeinden der Kleinregion Waldviertler Stadtland gaben sich redliche Mühe, diese auch zu beantworten. Für jede richtige Antwort gab es ein Gmünder Kipferl, die vor den Teams sichtbar gestapelt wurden. Vier Teams gelang der Einzug ins Finale, dass klar von den Lokalmatadoren, dem Team aus Hirschbach mit Roswitha Berger und Robert Böck für sich entschieden werden konnte. Es gewann mit 22 Punkten, was 22 Gmünder Kipferln der Bäckerei Pilz entsprach.

Sowohl Projektinitiator Karl Bauer (Firmengründer NBG), als auch Kleinregionsobmann Karl Harrer und Kleinregionsmanagerin Viktoria Neunteufel konnten mit der von Projektdurchführern ILD Samhaber erfundenen und umgesetzten REGIONENSHOW voll zufrieden sein.

Engagiert mit dabei waren die VertreterInnen der Schulen und die vielen Jugendlichen aus den 4. Klassen der Hauptschulen Schrems und Gmünd. 150 SchülerInnen hatten im Rahmen des Projektes Firmen besucht und erforscht, Filme erstellt, Interviews durchgeführt und sich für die Show knifflige Fragen überlegt, die sie dann hochprofessionell und sympathisch auf der Bühne den KandidatInnen gestellt haben. Für die EDV Umsetzung der Quizfragen wurde von den Schülern der HS1 gesorgt. Musiklehrerin Maria Ledermüller sorgte für eine flotte musikalische Abwechslung und steigerte mit dem Publikum gemeinsam „das Bruttosozialprodukt“.

Das Publikum zeigte sich vom ganzen Abend begeistert: „Wir haben gar nicht gewusst, was es alles in unserer Region gibt. Dieser Abend war unterhaltsam und äußerst interessant!“, sagte eine Besucherin aus Kirchberg. „Es ist schön, wenn durch solche Projekte unseren Kindern bei der Berufsentscheidung geholfen wird. Wie soll man sich entscheiden, was man werden möchte, wenn man nicht weiß, was es hier alles gibt!“ sagte etwa ein Elternteil aus Schrems.

„In sehr guter Teamarbeit haben wir mit Schulen, Kleinregionsgemeinden, Wirtschaft, AMS und Wirtschaftskammer und unseren Projektumsetzern eine Initiative gesetzt, die auch den Jugend viel Spaß gemacht hat. „Jugend trifft Wirtschaft“ ist ein erfolgreiches Pilotprojekt geworden und regt zur Nachahmung an“.

-----------------------------------------------------------------------------Lainsitztal bei Messe in Budweis war voller Erfolg

Zum dritten Mal wurde vergangenes Wochenende im Metropol in Budweis die Fremdenverkehrsmesse „Jihoceske Kompas“ durchgeführt. Über 100 Anbieter aus Südböhmen und den benachbarten Regionen präsentierten ihr Tourismusangebot.

Erstmals war dabei auch die Kleinregion Lainsitztal vertreten und konnte sich über regen Zuspruch der rund 4000 BesucherInnen erfreuen.


  

„Wir wurden als Kunstverein Roggenfeld zu dieser Messe eingeladen und haben in Abstimmung mit unserer Kleinregion die Chance genutzt das Lainsitztal präsentieren zu dürfen. Über 5000 Prospekte aus unserer Region wurden an interessierte Personen weitergegeben. Wir hätten noch mehr tschechischsprachiges Material brauchen können und hoffen, dass das Waldviertel in Zukunft die Chancen am wachsenden tschechischen Tourismusmarkt noch mehr nutzen kann.“ meinten Brigitte und Thomas Samhaber, die den Stand gestaltet und ehrenamtlich betreut haben (im Bild mit dem Südböhmischen Landeshauptmann Mag. Jirí Zimola.)

„Einerseits möchten viele Menschen aus Südböhmen das Waldviertel besuchen und Freizeitangebote wie Wandern, Schwimmen, Radfahren, Wintersport nutzen. Andererseits sind Hotels und Tourismusanbieter aus Südböhmen interessiert, ihren Gästen auch Ausflugsmöglichkeiten über die Grenze anbieten zu können. Hier kann das Waldviertel profitieren“.

Besonders großen Anklang fanden die Wintersportangebote aus Karlstift und Harmanschlag, das grenzüberschreitende Rad- und Wanderwegenetz „via verde“ mit dem Motorikpark in Moorbad Harbach, die Schmalspurbahn, die Angebote für RadfahrerInnen und die Adventmärkte.

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Studie: Jugend und Regionalentwicklung


Genutzte und ungenutzte Möglichkeiten der Einbeziehung von Jugendlichen in regionale Gestaltungsprozesse.


Eine Studie im Auftrag des Österreichischen Bundeskanzleramtes, Abteilung Regionalpolitik.

Die Regionalentwicklung in Österreich hat in den letzten Jahrzehnten zu einem weitgehend ausdifferenziertes System von regionalen Aufgaben- und Entscheidungsstrukturen geführt.
 
Sowohl im urbanen als auch im ländlichen Kontext beschäftigt sie sich mit Themen, wie Demographie, Bildung- und Qualifikation, Mobilität, Freizeitangebot,… die eine gesellschaftliche Gruppe in hohem Ausmaß betreffen, - es ist die Gruppe der Jugendlichen.
Die Studie untersucht, welche Rolle Jugendliche in den unterschiedlichen Ebenen der Regionalentwicklung spielen. Sind sie Zielgruppe? Nehmen sie teil am Diskurs in der Region? Können sie mitgestalten und mitbestimmen?
Die Zukunft der Regionalentwicklung wird wesentlich davon mitbestimmt sein, inwieweit sich Jugend in den Prozess der Gestaltung ihres Lebensumfeldes aktiv einbringen. Die Frage, ob und wie Regionalentwicklung Strukturen schaffen kann, die auch von jungen Menschen genutzt werden können, - ist also eine substantielle.
Die Jugend, die sich immer weniger mit bestehenden Beteiligungsmöglichkeiten (Parteijugend, ...) identifiziert und immer weniger bereit ist, sich für ein langfristiges Engagement in bestehenden Vereinsstrukturen zu verpflichten, wie aktuelle Jugendstudien belegen, benötigt andere Möglichkeiten sich zu artikulieren. Regionale Partizipation und Projektarbeit könnten durchaus auch für Jugendliche attraktive Handlungsoptionen darstellen.
Mit folgender Studie soll der Status Quo von Jugendbeteiligung in der Regionalentwicklung (Schwerpunkt Österreich) erhoben werden und mit nationalen und europäischen Best Practice Beispielen neue Ansätze dafür zur Diskussion gestellt werden.
Gerade im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung Österreichs, ist der Aspekt der jugendlichen Bevölkerungsgruppe einer, der nicht vernachlässigt werden kann.


Wenn die Jugend in der Regionalentwicklung keine Rolle spielt, wird die Region in der Zukunft keine Rolle spielen.

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Jugend trifft Wirtschaft: Regionenshow
am Freitag, den 05. November 2010 um 18:00

im Vereinssaal in Hirschbach

  

Alle Ergebnisse des Projektes Jugend trifft Wirtschaft werden bei der Regionenshow präsentiert.

Nach zwei Workshopreihen in den Hauptschulen Schrems und Gmünd begaben sich die SchülerInnen der 3. Klassen Hauptschulen mit Tonbandgeräten, Videokameras, und Fotoapparaten ausgestattet in die von ihnen ausgewählten Betriebe. Dort versuchten sie sich einen Überblick zu verschaffen, wie eine Firma funktioniert, welche Menschen dahinter stehen und welche Qualifikation für eine bestimmte Arbeitsstelle notwendig ist. Videos, Fotos und Audioaufnahmen der ausgewählten Betriebe wurden von den Jugendlichen selbst erstellt. Die SchülerInnen schnitten aus ihren gesammelten Materialen eingen Videos, die bei der Regionenshow präsentiert werden.

Momentan arbeiten die Jugendlichen an Fragen, die in direktem Zusammenhang mit den besuchten Betrieben stehen, aber auch an Fragen zu der Region, in der sie leben.

www.jugendtrifftwirtschaft.wordpress.com

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Silva Nortica Run 2010
steinhart - beinhart - grenzenlos!
am Samstag, den 12. Juni 2010, Grenzübergang Pyhrabruck/Nové Hrady

  

Die vorjährige Premiere des SILVA NORTICA RUN 2009 war ein großer Erfolg.
174 Läuferinnen und Läufer aus neun Nationen liefen durch das Ziel am österreichisch/tschechischen Grenzübergang Pyhrabruck/Nové Hrady. Die SportlerInnen zeigten sich von Organisation und Strecke, die durch die zauberhafte Naturlandschaft des Böhmerwaldes beiderseits der Grenze verlief, begeistert. Motiviert vom positiven Echo, beschlossen die Organisatoren den „Silvarun“ auch heuer wieder durchzuführen. Das 3-Distanzen Laufevent wird am 12. Juni 2010 stattfinden.

29 Gemeinden aus dem Waldviertel und Südböhmen haben sich als Veranstalter zusammengeschlossen und eine technisch anspruchsvolle und landschaftlich außergewöhnlich reizvolle Laufstrecke erschlossen. Ein Halbmarathon, Marathon und sogar ein Ultramarathon (72 km) wird durch die ursprüngliche Natur des Lainsitztales und des Gratzener Hügellandes (Novéhradsky hory) führen. Einige hundert Höhenmeter sind für die SportlerInnen zu bewältigen.
 
„Vom Motto “steinhart – beinhart – grenzenlos“ ließ sich schon 2009 niemand abschrecken, Trotz – oder gerade wegen -  der anspruchsvollen Strecke ist das Interesse an der Teilnahme auch heuer wieder enorm. Wir freuen uns wieder so viele Nationen bei uns begrüßen zu dürfen und hoffen auch auf zahlreiches Publikum.“, freut sich Bürgermeister Peter Höbarth, der federführend für die Kleinregion Lainsitztal für dieses Event verantwortlich zeichnet.

Der SILVA NORTICA RUN wurde von den Gemeinden des Lainsitztales und der Vereinigung Rose (24 tschechische Gemeinden) mit Unterstützung des europäischen Fonds für Regionalentwicklung realisiert.

www.silvarun.at
Weitere Informationen: Marktgemeinde St. Martin,  0043 (0) 2857/2262-11
Presse: ILD Samhaber, 0664 150 53 48

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Jugend trifft Wirtschaft
Jugend erforscht die Wirtschaft der Region!

Die Kleinregion Waldviertler Stadtland setzt mit „Jugend trifft Wirtschaft“ eine bemerkenswerte Initiative. Alle Jugendlichen, welche die 3. Klassen der Hauptschulen besuchen, erhalten die Möglichkeiten Betriebe in der Region hautnah kennenzulernen.

„Unsere Wirtschaftsregion weist überaus vielfältige Tätigkeitsbereiche und Arbeitsmöglichkeiten auf. Diese reichen von traditionellem Handwerk auf hohem Niveau bis zur Kunststofftechnik und Glasfaserproduktion, von der Textil- bis zur Lebensmittelindustrie, vom Hoch- und Tiefbau bis zu technischen Dienstleistungen und touristischen Angeboten. Mit diesem Pilotprojekt wollen wir Jugendlichen die Möglichkeit geben diese Vielfalt kennenzulernen und mit kreativen Mitteln auch den anderen Menschen der Region zu vermitteln“ erklärt Projektinitiator und mehrfacher Firmengründer Karl Bauer den Ansatz. 

Nun fanden die ersten Firmenbesuche der dritten Klassen der Franz Preißl Hauptschule (HS1) und der Ökofit Hauptschule (HS2) Gmünd sowie der HS Schrems statt. Unterstützt vom Team von ILD Samhaber verschafften sich die SchülerInnen selbst einen Eindruck, fotografierten, führten Interviews durch und hielten ihre Eindrücke auf Video fest.

www.jugendtrifftwirtschaft.wordpress.com

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NÖ Jugendkongress Mostviertel
gefragt - gesagt - getan!

21. April, Schloss Wolfpassing

Der NÖ Landesjugendkongress fand heuer erstmals im Mostviertel statt. „Gefragt – gesagt – getan!“, war das Motto der Veranstaltung am 21. April im Schloss Wolfpassing, zu der 180 Jugendliche aus der gesamten Region gekommen waren.

In mehreren im Vorfeld durchgeführten Workshops bestimmten Jugendliche die für sie interessanten Themenbereiche, zu denen am Kongress intensiv diskutiert und gearbeitet wurde. Neben den Themen Freizeitangebot für Jugendliche, Mobilität, Umwelt und Energie waren auch Ferialjobs und Praktikumsplätze Thema. Große Wichtigkeit stellten für die Jugendliche aber Integration und Toleranz und das Thema Respekt und Wertschätzung dar, bei dem sich Jugendliche grundlegend mit den Umgang miteinander, der Kommunikation zwischen den Generationen und verschiedener gesellschaftlicher Gruppen beschäftigten.

„Ich bin den Jugendlichen für ihre aktive Mitarbeit dankbar und von der  tiefschürfenden Auseinandersetzung mit den Themen und den professionellen Projektpräsentationen tief beeindruckt.“ zeigt sich Landesrat Mag. Johann Heuras, der der Veranstaltung beiwohnte, begeistert. Besonders, dass die Anwesenden mehr Respekt im gesellschaftlichen Umgang fordern, weise deutlich auf Versäumnisse hin, zeige aber auch Lösungsansätze auf. In seiner zusammenfassenden Stellungnahme am Schluss des Kongresses, ermutigte er die Jugendlichen, sich in der Zivilgesellschaft aktiv einzubringen aber auch aktiv zu fordern. „Das Leben ist keine Einbahnstraße. Geht mit euren Anliegen zu euren Bürgermeistern, fordert, seid lästig und nehmt am gesellschaftlichen Leben teil.“

Die Diskussion wird im Internet und in folgenden Projekttreffen weitergeführt werden. MentorInnen aus der Region werden die 12 entstandenen Projektgruppen bei der Umsetzung ihrer Ideen behilflich sein.

www.jugendparlament.wordpress.com

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Geistige Landschaften - Fotographien von Jiri Tiller


Sakrale Kleinarchitektur
in Südböhmen und im Waldviertel

1. Juni - Harmanschlag, Pfarrhof                                                          


Die Landschaften Südböhmens sowie des Waldviertels wirken aufgrund ihrer abwechslungsreichen Formen sehr malerisch. Die Fähigkeit ihrer Bewohner aus vergangenen Zeiten, ihre Ansiedlungen und sakrale Architektur harmonisch in die Landschaft zu integrieren, hat uns Nachgeborenen einen großen schöpferischen Reichtum beschert, der ebenso als Lehrbuch für Ästhetik wie gegen die Hast und Eile des 21. Jahrhunderts wirken könnte. Die Vielfalt der unterschiedlichen architektonischen Stile wie der verwendeten Baumaterialien ändert jedoch nichts daran, dass die Menschen, die all diese Kirchlein und Kapellen errichteten, einst von denselben Motiven, Hoffnungen wie Sorgen, Ängsten und Freuden, geleitet sowie durch den Glauben an eine höhere Ordnung, an etwas ewig Weises und Gerechtes über ihnen, verbunden waren.

Mit unserer Ausstellung möchten wir ihnen all dies, die Ausdrucksformen des Glaubens sowie des Gefühls unserer Vorfahren für Schönheit und Harmonie, ein wenig näher bringen. Dank der Kirchlein, Kapellen, Kalvarienberge und Bildstöcke sind uns diese Werte zumindest in materieller Form bis heute erhalten geblieben. Doch in unseren Tagen gehört die zauberhafte Welt der Kapellen und Bildstöcke bereits der Vergangenheit an. Wir vergessen heutzutage immer mehr, dass unsere Vorfahren vom festen Glauben an eine gerechte und weise Autorität über ihnen geprägt waren.

Stellen wir uns doch die Frage, woran wir, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, eigentlich noch glauben!  Was gibt uns heutzutage ein Gefühl von Sicherheit und welche Spuren werden wir einmal in der Landschaft hinterlassen?

 

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REILA: Befragung Waldviertel / Südtschechien
2008 und 2009


Im Rahmen des Projektes IRPN (Interregionales Pressenetzwerk) wurde eine Studie mit zwei repräsentativen Umfragen durchgeführt, die den Informationsstand der BürgerInnen aus dem Waldviertel und der benachbarten Grenzregion in Tschechien über das jeweils andere Land erhob.

Als Beispiel die Frage nach den Sprachkenntnissen:

 

 

 

Tschechien / Cesko 08:

     weniger als 1/5 (19%) keine Deutschkenntnisse; 

    28% gute bis sehr gute; 12% lernen;

    méne než 1/5 (19%) neovládá nemecký jazyk; 

    28% dobre až velmi dobre; 12% se ucí;

 

 

Im Vergleich zu 2008 geben um 2,6% weniger der Befragten an gerade Deutsch zu lernen.

Ein Plus von 2,1% geben hingegen an, sehr gut Deutsch zu sprechen.

Hier ist im Lernverhalten eine deutlich rückläufige Tendenz zu beobachten.

 

 

 

Österreich / Rakousko 08:

          3/4 (76%) geben an keine Tschechischkenntnisse zu haben; 

          4% gute bis sehr gute; 0,5% lernen;

          3/4 (76%) neovládá ceský jazyk; 

          4% dobre až velmi dobre;

          0,5% se ucí

 

 

Signifikant ist hier das Lernverhalten mit einer  steigenden Tendenz zu beobachten.

 

Vergleichende Studie 08/09 download

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Österreichischer Kunstsponsoring-Preis „maecenas 2009“
Kunstprojekt 'secret art moments' wurde österreichweit ausgezeichnet

 

 

Über 200 Projekte wurden heuer beim begehrten Kunstsponsoring-Preis „maecenas 2009“ eingereicht. Unter diesen schafften es auch Brigitte und Thomas Samhaber (Kunstverein Roggenfeld, Harmanschlag) mit ihrem Projekt „Secret Art Moments“ die prominente Jury zu überzeugen. Mit Sponsor Fa. X-Tech wurde es in der Kategorie „Klein und Mittelbetriebe“ neben zwei anderen Projekten ausgezeichnet.

Heuer wurde der österreichische Kunstsponsoringpreis maecenas der „Initiative Wirtschaft für Kunst“ bereits zum 21. Mal vergeben. Die Verleihung fand als Galaveranstaltung am 26. November im Hotel Imperial moderiert von Barbara Rett statt.

Bei der Vergabe des Österreichischen Kunstsponsoringpreises „Maecenas“ wurde betont, wie wichtig Kunstsponsoring gerade auch in Zeiten der wirtschaftlichen Krise sei. Unter 154 Unternehmen gingen insgesamt 201 Projekte ein, die von der zehnköpfigen Jury, darunter auch Mag. Carl Aigner, Direktor des Niederösterreichischen Landesmuseums St. Pölten und Martin Traxl, ORF-Hauptabteilungsleiter Kultur, sowie andere hochkarätige Vertreter, nach den Kriterien der Qualität, der Kreativität und der Innovationskraft beurteilt wurden. Hierbei wurde in drei Kategorien unterteilt: Klein- und Mittelbetrieben, Konzept/Großunternehmen und Langfristiges Sponsoringengagement. Erstmalig wurde heuer auch ein Sonderpreis vergeben, der an ein Sponsorenteam aus Melk ging, für deren entschlossene Rettungsaktion der Melker Sommerspiele.

Das in der Kategorie „Klein- und Mittelbetriebe“ ausgezeichnete Projekt  „secret art moments“ wurde von der Jury für die „Originalität und dem hohen Innovationsgehalt des Konzeptes“ gelobt. Es wurde heuer im Rahmen des NÖ Viertelfestivals im Weinviertel durchgeführt. Die Initiatoren hatten dabei aufgerufen (Zufalls-)Kunst in der Landschaft zu fotografieren. Bilder dieser „geheimen“ Kunstwerke wurden in einer Ausstellung in Wolkersdorf präsentiert und werden in einem Kunstband von ExpertInnen wie Robert Menasse, Mella Waldstein, Charlotte Seidl, Bernhard Schneider u.a. nach allen Regeln der Kunst interpretiert. Die Firma X-Tech aus Strasshof, die als Sponsor das Projekt bei der Umsetzung wesentlich unterstützt hatte, erhielt dafür den Anerkennungspreis. Der Sieg in dieser Kategorie ging an das „Haus des Staunens“ nach Gmünd in Kärnten, eine weitere Anerkennung erhielt „Play-Mais Österreich“.

secretartmoments.wordpress.com

 

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Jugend trifft Wirtschaft

in der Kleinregion Waldviertel StadtLand

 

 

 

Ausbildung und Qualifizierung von jungen Menschen sind Schlüsselfaktoren für eine positive Entwicklung einer Region. Es kann gelingen, die Abwanderung einzudämmen und innovative Kräfte in der Region zu fördern, wenn junge Menschen in einen intensiven Dialog mit der regionalen Wirtschaft gebracht werden, dort persönliche Erfahrungen sammeln und sie positive Vorbilder kennenlernen können. Menschen, die mit einer Idee den Schritt zur Selbstständigkeit gewagt haben, die mit Lehre Karriere gemacht haben, ungewohnte Wege eingeschlagen haben,  oder den oft vermeinten Standortnachteil an der Grenze zu einem Standortvorteil genutzt haben.

 

Zielgruppe sollen Jugendliche etwa im Alter zwischen 12 und 14 Jahre sein, die noch kaum einen vollständigen Überblick über das regionale Bildungs- und Berufsangebot haben können, aber dennoch vor einer entscheidenden beruflichen Weichenstellung stehen.

Die ersten 7 Workshops wurden bereits in den Hauptschulen Gmünd I, Gmünd II ÖkoFit und Schrems durchgeführt. 

Protokoll der ersten WS + Fotogalerie weiter

 

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Viertel Festival
Secret Art Moments - Kunst ist Ansichtssache

 

 

  

Geheimnsache Kunst

 

Kaum beachtet sind sie als Person, ohne jede Kunstförderung schaffen sie Installationen und Bildzeichen von oft atemberaubenden Ausmaßen. Wer schuf diese beeindruckenden manchmal verstörenden Kunstwerke in Wald und Flur und auf Nebenverkehrsflächen?

 

Landart Künstler und Künstlerinnen, die im Schutz ihrer selbst gewählten Anonymität agieren. Längst schon könnten sie Weltruf genießen. Aber kein Kulturinstitut dokumentiert ihre Werke, keine Kulturabteilung hat sie auf der Förderempfängerliste,  keine Kulturvernetzung führt sie in ihrer Mitgliederkartei.

 

Nun sind Sie aufgerufen im Rahmen des Viertelfestivals im Weinviertel die Werke der großen Unbekannten aufzuspüren! Seien Sie aufmerksam, beobachten Sie, legen Sie sich auf die Lauer. Sicherlich gelingt es Ihnen, das eine oder andere anonyme Kunstwerk zu fotografieren,  ev. sogar eine Aktion als Kurzvideo einzufangen und im Internet sichtbar zu machen.

Eine Auswahl der von Ihnen fotografierten Kunstwerke wird von prominenten kunstverständigen ExpertInnen interpretiert und im Rahmen einer Fotoausstellung gewürdigt.  Ein Bildband wird diese „Secret Art Moments“ erstmalig einfangen und so der Nachwelt erhalten.

 

„Secret Art Moments“ ist ein Spiel zwischen Fiktion und Realität, zwischen Kunst und Zufall, zwischen Banalität und dem Besonderen, eine gesunde Betrachtungsübung, an der sich alle Beteiligen können, die heuer ihren Blickwinkel auf das Weinviertel und die benachbarte tschechische Grenzregion richten wollen.

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INTERREGIONALES PRESSENETZWERK Österreich - Tschechien

 
 

Auch nach fast 20 Jahren „offener Grenze“ ist die Wahrnehmung und das Mitdenken der jeweiligen Nachbarregion in breiten Bevölkerungskreisen erstaunlich gering, wie eine aktuelle Umfrage bestätigt.

Den Regionalen Medien kommt eine Schlüsselfunktion zu, was die Überwindung von sprachlichen und mentalen Hindernissen anlangt. Um die Journalisten und Journalistinnen in ihrer Berichterstattung über die Nachbarregion zu unterstützen, hat das Regionalmanagement Waldviertel  im Zuge der Aktivitäten zur NÖ Landesausstellung 2009 ein interregionales Pressenetzwerk (IRPN) ins Leben gerufen.

Dabei wird ein Netzwerk regionaler Medien aus beiden Ländern aufgebaut, welches von einem zweisprachigen aktuellen Nachrichtenpool profitieren wird. Redaktionen liefern eigene Texte in ihrer Landessprache in das System und erhalten Zugang zu übersetzten Pressemeldungen aus der Nachbarregion. Dieser kostenlose Service soll die journalistische Arbeit und die Berichterstattung über die Nachbarregion intensivieren und kann im Rahmen dieses Pilotprojektes ein Jahr lang gewährleistet werden.

 

Jak dokazuje aktuálne provedená anketa, je témer po dvaceti letech „otevrené hranice“ vnímání a premýšlení jednotlivých sousedních regionu v širokém kruhu obyvatelstva podivuhodne nízké.

Co se týce prekonání jazykových a mentáních prekážek, náleží regionálním mediím klícová funkce. Abychom tak podporili repotáže novinárek a novináru ze sousedících regionu, oživí Regionalmanagement Waldviertel v souvislosti s aktivitami Dolnorakouské zamské výstavy 2009 meziregionální žurnalistickou sít (MRŽS).

 

K tomu by mela být vytvorena sít regionálních medií z obou zemí, která by profitovala z dvoujazycné zpravodajské studne. Redakce zašlou nekteré texty v jejich materštine do systému a obdrží prístup k preloženým tiskovým zprávám ze sousedního regionu. Tento bezplatný servis má posílit práci novináru a podání zpráv o sousedním regionu a bude v rámci pilotního projektu na celý rok zajišten.

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Zivot na Hranice - Leben an der Grenze

1994 und 2009: zwei Momentaufnahmen

 
 

Auch nach fast 20 Jahren „offener Grenze“ ist die Wahrnehmung und das Mitdenken der jeweiligen Nachbarregion in breiten Bevölkerungskreisen erstaunlich gering, wie eine aktuelle Umfrage bestätigt.

„Leben an der Grenze“ betitelte sich ein Kurzfilm, der im Rahmen der ersten großen grenzüberschreitenden Wanderausstellung „Kulturen an der Grenze/Kultury na Hranici“ 1994 entstanden ist und anhand von Interviews mit BewohnerInnen beiderseits der Grenze die Stimmung, die Hoffnungen und Ängste wenige Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs einfing.

 

Jeweils 7 Menschen aus der tschechischen und österreichischen Grenzregion äußerten sich zu Fragen nach dem Erleben der „Grenzöffnung“, den ersten Eindrücken vom Nachbarland, den Beweggründen es zu besuchen und den vermuteten Reisemotivation der anderen. Sie sprechen über ihren Alltag und ihre Wünsche für die Zukunft. Der österreichische Gemeindearbeiter, der Tschechien in allen Belangen „drunter“ empfindet, der tschechische Agraringenieur, der in seinem Beruf keine Zukunft sieht und nun als Konditor vorwiegend vom österreichischen Schaumrollentourismus lebt, die beiden tschechischen Gartenzwergverkäuferinnen, die  Friseurin aus Jindrichuv Hradec, die in Tschechien arbeitet um bald nach Österreich zu gehen, wo sie bessere Verdienstmöglichkeiten erhofft. Oder der österreichische Friseur, der noch nie in Tschechien eingekauft hat, aber gehört hat, dass angeblich viele seiner Landleute dort Zigaretten und Torten einkaufen,..

Auch die Landwirtin aus Österreich, die meint, es fahren deshalb so viele Österreicher nach Tschechien, weil diese die großen Landmaschinen bestaunen möchten, kommt zu Wort, ebenso ein Student, ein Elektrowarenhändler aus Znojmo und eine Verkäuferin aus Retz.

 

Diese Interviews, blitzlichtartig zusammengeschnitten, lassen in 17 Minuten ein buntes Panorama über die Zeit der ersten Jahre nach der Grenzöffnung entstehen, sehr persönlich durch Menschen vermittelt, deren Lebensraum der Grenzraum ist und die unvermittelt zu Zeitzeugen geworden sind. Dieser Kurzfilm  ist mittlerweile selbst ein historisches Dokument und ist bislang noch nie außerhalb des Rahmens der Ausstellung KULTUREN AN DER GRENZE (1995) gezeigt worden.

 

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Offenes Jugendwohnzimmer in Tulln

 
 
Unser Wohnzimmer machte am 17. Juli das erste Mal mitten in Tulln für einige Tage Station. Ende August ist es wieder im Aubad anzutreffen und schafft einen Raum für Begegnung und Dialog.

 

Im Rahmen des Jugendprojektes Talk-a(c)tive können Jugendliche ihre Ideen für eine positive Entwicklung der Gemeinde Tulln einbringen und sich selbst aktiv beteiligen, um diese auch Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Junge Menschen sind eingeladen, sich hier zu treffen um sich auszutauschen, zu diskutieren oder einfach zu plaudern, untereinander und mit erwachsenen Passanten. Aber auch verschiedene kreative Aktionen werden vom ‚offenen Wohnzimmer’ aus ihren Ausgangspunkt nehmen. Vor Ort gefilmte Videos, Audioaufnahmen und Fotos können direkt in den PC eingespielt, bearbeitet, – gehört und gesehen werden.

 

Jugendliche werden mit Kameras ihre ganz persönliche Perspektive vom Lebensraum Tulln auf Video einfangen, sich auf die Suche nach Plätzen der Jugend machen, Arbeitswelten mit Interviews erkunden oder in Dialog mit der Großelterngeneration treten.

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SILVA NORTICA

Ein Waldviertler Paradies und sein Gärtner!


 

 

Martin Artner gründete vor 25 Jahren in Reichenau am Freiwald Österreichs erste Biobaumschule. In rauem Klima aber in idyllischer Lage am Rande des Waldviertels hat er sich der Erhaltung alter Obstsorten verschrieben. In jahrelanger Kleinarbeit trug er alte und teils vergessene Obstraritäten zusammen. Mittlerweile wachsen auf dem Gelände über 500 verschiedene Obstbaumsorten, nicht weniger als 40.000 Exemplare. Der Pionier Artner, anfangs vielfach belächelt, gilt international als herausragender Fachmann und steht in Kontakt mit vielen Europäischen Einrichtungen, Versuchsanstalten und Universitäten.

 

 

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ÜBERGÄNGE - PRECHODY ´09

Gmünd/
Ceske Velenice  25.-28. Juni ´09 

 

zwei Städte als ein Festplatz...

Nachbarschaft als Selbstverständlichkeit

Kunst als Kommunikationsmittel

 

Progamm -  download

 

Kaum anderswo ist die Geschichte so sichtbar wie in beiden Städten Gmünd und Ceské Velenice, am Berührungspunkt von Ost- und Westeuropa. Gemeinsam mit dem Altstadtfest Gmünd findet alle zwei Jahre DAS Kulturfest über alle Grenzen statt!

 

Neben Bewährtem, wie die abendliche Lichtshow im Schlosspark, der Busshuttle, Ausstellungen, Theateraktionen und Musik, sind für heuer zahlreiche Neuerungen geplant. Die Eröffnung soll bereits am Donnerstag im Rahmen einer prominent besetzten Podiumsdiskussion erfolgen.

 

Zusätzlich werden in verschiedenen Bereichen (urban dance, Multimedia, Theater und Bewegung) Workshops für Jugendliche angeboten. Ein Kanutaxi auf der Lainsitz ermöglicht ein Befahren der Staatsgrenze und ein bequemes Erreichen der verschiedenen Festplätze in beiden Städten.

 

Zu den heurigen Highlights zählen Décalages, ein poetisches Open Air Theater, das im Gmünder Schlosspark erstmals in Österreich zu sehen sein wird, die Errichtung von Granitskulpturen durch Josef Andrle (CZ), Gabriele Berger (A),  als Bestandteil eines weltweiten Steinwegenetzes.

Die Grazer Musikerformation Monkeysfive, rund um die großartige Sängerin Maria Rerych, wird Freitags sowohl in Ceské Velenice als auch in Gmünd auftreten und erstmals gemeinsam mit MusikerInnen aus Tschechien live zu erleben sein. Mit dabei auch der tschechische Gitarrist und Sänger Jirí Fryc & kolektiv. DJ line Samstag Nachts auf der Teichbühne mit Jaromír Koc!

 

Verfallende Plätze aufgespürt hat der international renommierte Fotograf Jírí Tiller. Er zeigt die „Rückkehr der Natur“ als Ausstellung in Text und Bild.

 

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NÖ Landesjugendkongress geht weiter!
Die zweite Station ist das Industrieviertel

 


NÖ Landesjugendkongress regional - erstmals im Industrieviertel!


Bereits Tradition hat der Landesjugendkongress, der in Niederösterreich bis vor Kurzem in der Landeshauptstadt St. Pölten durchgeführt wurde. Seit dem Vorjahr gibt es diese vom Landsjugendreferat initiierte Veranstaltung jedoch in neuer Konzeption: regional, umsetzungsorientiert und partizipativ.

Der neue Jugendkongress findet jedes Jahr in einem anderen Landesviertel statt, Jugendliche sind aktiv eingebunden, können ihre Themen frei wählen und erhalten die Möglichkeit auch konkrete Projekte zu entwerfen und in weiterer Folge umzusetzen, wobei ihnen Mentorinnen und Mentoren bei Bedarf zur Seite stehen.

Nach dem Waldviertel  ist heuer das Industrieviertel nun zweiter Austragungsort. In Kooperation mit dem Landesjugendreferat und dem Regionalmanagement Industrieviertel wird der Kongress unter dem Motto: „Gefragt – gesagt – getan!“ am Mittwoch, dem 3. Juni, im Schloß Katzelsdorf abgehalten. Rund 180 Jugendliche aus der Region werden erwartet.

Jugendlandesrat Mag. Johann Heuras wird ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen.


Rund 200 Jugendliche nahmen im Vorfeld an vorbereitenden Workshops teil und nutzten die Gelegenheit „ihre Themen“ selbst festzusetzen. Ab sofort haben alle interessierten Jugendlichen auch im Internet die Möglichkeit, die Inhalte des Jugendkongresses mitzubestimmen und schon im Vorfeld zu diskutieren.

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Silva Nortica Run
steinhart - beinhart - grenzenlos!
 


Der SILVA NORTICA RUN startet am 6. Juni 2009 ertsmals im niederösterreichisch-tschechischen Böhmerwaldgebiet. 14  Gemeinden aus dem Waldviertel und Südböhmen haben sich als Veranstalter zusammengeschlossen und eine technisch anspruchsvolle und landschaftlich außergewöhnlich reizvolle Laufstrecke erschlossen.

Der SILVA NORTICA RUN wird heuer noch als „Generalprobe“ durchgeführt, soll aber künftig zum Fixpunkt unter den Laufevents werden. Zu seinen Besonderheiten zählt neben der länderübergreifenden Konzeption, die sorgfältig gewählte Streckenführung. Man läuft durch eine weitgehend unberührte Naturlandschaft, vorbei an historischen Denkmälern, entlang kleiner Flusstäler, über ein Hügelland mit erheblichen Steigungen, mitten durch ein Naturschutzreservat und durchquert ausgedehnte Waldgebiete.

Ein Halbmarathon, Marathon und sogar ein Ultramarathon wird durch die ursprüngliche Natur des Lainsitztales und des Gratzener Hügellandes (Novehradsky hory) führen.

Ein atemberaubendes Erlebnis, in jeder Hinsicht!

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Regionsraum für die NÖ Landesausstellung 09

Die Firma ILD wurde mit der inhaltlichen und konzeptuellen Gestaltung
des Regionsraum/Waldviertelraum Raabs/Thaya
im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2009 beauftragt.

"Das Waldviertel und Südböhmen, - dargestellt in Form der eindrucksvollen Fotoshow METAMORPHOSEN. Was kann alles aus den Elementen des Waldviertels hervorgehen? Welche Farben entstehen aus der Erde? Wie wird das Wasser zum Spiegel und wo wachsen Glasfaserkabel? Für die NÖ Landesaustellung wurden sechs Reihen von Bildsequenzen vom Team von ILD aus 4000 Fotos zusammengestellt"

http://www.rm-waldviertel.at/filmla09.asp

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Konzept und Durchführung ILD

Jugendprojekt in der Kleinregion Traisen-Gölsental

Nach dem Erfolg der Jugendprojekte participate und do it in der Kleinregion Zukunftsraum Thayaland, Ideen für ein Junges Groß Schönau und Sag was dich bewegt in St. Martin startete am 16. Oktober das Projekt Jugendvernetzung Region Traisen-Gölsental mit einer Kick Off Veranstaltung in Lilienfeld. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Kleinreigion Traisen-Gölsental und dem Jugendreferat NÖ durchgeführt.

Konzept und Durchführung ILD

Hier finden Sie die Ergebnisse der Workshops: Protokoll download

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Nach einjähriger Kreativpause öffnet das Waldviertler Hoftheater am 21. Mai mit der Premiere der Uraufführung "Räuberhauptmann Grasl" wieder seine Pforten!

mehr Infos zum Jahresprogramm und zu den einzelnen Veranstaltungen hier

Presse ILD 

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Regionen sind auch nur  Menschen                                                                                                             25 Erfahrung auf dem Weg der österreichischen Regionalentwicklung
 

 
Brigitte und Thomas Samhaber, Regionen sind auch nur Menschen
 
Das Buch soll in 25 Portraits den Weg der Regionalentwicklung in Österreich nachzeichnen, illustrieren und Denkanstöße liefern. Im Gegensatz zu den zahlreichen Studien über die Regionalentwicklung sollen persönliche Sichtweisen im Vordergrund stehen. Wie sind die Menschen zur Regionaentwicklung gekommen, wo sehen sie die Chancen, die Grenzen, was sind die Erfolgserlebnisse, Schlüsselerlebnisse, auch die Enttäuschungen.

Im Hintergrund steht auch die Frage: Gibt - oder gab – es einen spezifisch österreichischen Weg? Wer unterscheiden sich die Zugänge von Pionieren und jungen ArbeiterInnen in der Praxis?
Die Interviews sollen eher in Form eines Gespräches stattfinden und folgen keinem ganz fixen Fragenkatalog. Persönliches, Individuelles soll ebenso Platz haben wie Regionalspezifisches;
Das Gespräch wird aufgezeichnet, transkribiert, und von gesprochener in geschriebene Sprache transformiert, auch gekürzt und zusammengefasst. Der Interviewpartner erhält aber noch lange vor Drucklegung die erstellte Zusammenfassung. Die Endfassung wird mit ausgehend von den Änderungswünschen des Interviewpartners erstellt.

Bei den (exemplarisch) ausgewählten InterviewpartnerInnen handelt es sich um Menschen,  die die Regionalentwicklung mitgeprägt haben und von ihr mitgeprägt worden sind. Es sind ebenso Personen aus der Praxis, der Wissenschaft und der Theorie, viele Personen haben ja auch zwischen Theorie, Praxis und Administration im Laufe ihres Lebens gewechselt. 25 Blitzlichter sollen einen Prozess darstellen und durchaus auch unterhaltsam zu lesen sein.

Buchbestellung:    Regionalmanagement Österreich –
„Verein zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Regionalmanagements in Österreich“
Mostviertelplatz 1, A-3362 Öhling
Tel.: +43/7475/53 340 300, Fax: +43/7475/53 340 350, E-mail:
office@rm-austria.at

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Übergänge - Prechody holt zum dritten Mal den Maecenas Kunstsponseringpreis, diesmal mit der Firma Backhausen
 

Bereits zum dritten Mal wurde unser internationales Projekt für vorbildliches Kunstsponsering ausgezeichnet. Die Firma Backhausen Interior Textiles GmbH  bekam in diesen Tagen den Würdigungspreis für die aussergewöhnliche Form der Firmenpräsentaion. Stoffmotive aus mehr als einem Jahrhundert wurden zu Livemusik auf der Wasserwand im Schlosspark Gmünd gezeigt.

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Jugendprojekte
im Zukunftsraum Thayaland und
in der Gemeinde Großschönau


Eine achtteilige Workshopreihe in den Gemeinden der Kleinregion Zukunftsraum Thayaland war der erste Schritt im von ILD betreuten Jugendprojekt Particip@te. Alle Ergebnisse inkl. Videodokumentation werden bei der großen Plemumsveranstaltung am 9.11.07 (Ort wird noch bekanntgegeben) präsentiert!

Erste Einblicke hier zum download

Sehr erfolgreich war auch die Auftaktveranstaltung für Jugendliche und deren Wünsche in der Gemeinde Großschönau. An der Fortsetzung wird gearbeitet.

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Grenzüberschreitender Bauernmarkt
Tschechische Republik und Österreich
2007

 

Im Waldviertel haben sich Bauernmärkte durchaus als Sebstverständlichkeit etabliert. Der Verkauf bei Märkten oder ab Hof ist zunehmend wieder zu einem wichtigen zweiten Standbein vieler regionaler landwirtschaftlicher Betriebe geworden.

Durch die gänzlich andere wirtschaftliche Struktur in der Zeit des Kommunismus, haben sich im Nachbarland Tschechien erst nach 1989 wieder selbständige kleinbäuerliche Betriebe entwickeln können. Ein Projekt der Kleinregion "Rose" rund um Nove Hrady beschreitet nun mit innovativen Gemeinden in Südböhmen den Weg verstärkt regionale Produkte anzubieten und wird heuer Bauernmärkte durchführen. 

Für österr. Anbieter werden kostenlose Ausstellungs- und Verkaufsplätze zur Verfügung gestellt!

 

am 25.08.2007 in Trebon / Fischfest

 

Falls Sie Interesse haben bei diesem Projekt mitzumachen würden folgende österr. Produkte für die Besucher dieser Bauernmärkte besonders interessant sein:

Schnäpse, Essig, Speiseöl, Käse, Pilze, Nudeln (nur Spezialsorten), Erpfispiralen, Hausgeselchtes, event. Most, Mohnzelten, Mohnnudeln, -seife, -öl, Waldviertler Graumohn, Mohnzelten, Honigkerzen und was Sie sonst noch alles direkt vermarkten.

 

- wir stehen dieser Initiative beratend zur Seite -

 

 

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DAS FRÜHLINGSFEST -
KUNST IN HAUS UND HOF!

KUNST HAUS HORN FEST, 25. und 26. Mai 2007 in Horn

Bereits zum achten Mal öffnete sich das KUNST HAUS HORN mit seinem stimmungsvollen Renaissancehof und den Räumlichkeiten des ehemaligen Piaristengymnasiums für ein zweitägiges Fest. SZENE BUNTE WÄHNE ist es wieder gelungen ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten und noch unbekannten KünstlerInnen zusammenzustellen. Über 50 Programmpunkte für Kinder, Jugendliche, Familien, Kulturfreunde und Gastgartengenießer erwartete das Publikum. Infos: www.sbw.at

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Publikation "Der österreichische Weg der Regionalentwicklung"
2006 / 2007
 

Ein Buchprojekt in Form von Portraits wird von ILD im Auftrag des Österreichischen Regionalmanagements verfasst. Unter namhaften anderen AnbieterInnen entschieden sich die Auftraggeber für ILD.
Charly Becker, Obmann Regionalmanagement Österreich: "Die Firma ILD Samhaber ist Dienstleister im besten Sinn. Ich habe in anderen Projekten nur gute Erfahrungen mit ihnen gemacht."
 

 

 

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TRAKTOR DAY –                                                            

geglückte Annäherungen an den Mythos Traktor
2006

 

Der Traktor Day am 23. Juli 2006 wurde in der Kleinregion Lainsitztal zum Festtag; ca. 400 Traktoren und rund 3000 Menschen nahmen an den verschiedenen Traktorfesten und Kunstveranstaltungen rund um den Traktor Day teil, der vom Kunstverein Roggenfeld im Rahmen des Viertelfestivals NÖ realisiert wurde.

 

Nachdem Dr. Hans Martin Vischer bereits am Vortag einen profunden Einstieg zur Geschichte der Traktorisierung gegeben hat wurde der Traktor Day am Sonntag, den 23. Juli offiziell von Landtagsabgeordneten Johann Hofbauer eröffnet. Mit dabei waren neben den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, Bundesrätin Martina Diesner –Wais, Bezirkshauptmann Johann Böhm auch der Geschäftsführer des Viertelfestival Niederösterreich Stefan Gartner, der in einer 10-stündigen Fahrt mit seinem Steyrer 15er von Laa an der Thaya eigens zum Traktor Day angereist war.

 

Am Vormittag wurden die Straßenskulpturen entlang der B41 zwischen Karlstift und Altweitra besichtigt, die als Ergebnis eines internationalen Symposiums entstanden und sich mit dem Mythos Traktor auseinander setzten. Mithilfe von drei Traktoren und ihren Besitzern stellten die deutschen Landartkünstler Wolfgang Buntrock und Frank Schulze ihre Installation, die aus bis zu 10 m hohen Leitern bestand, vor den Augen des Publikums auf.

 

Ganz im Sinn der Erfinderin des Traktor Day Brigitte Temper-Samhaber, Obfrau des Kunstvereins Roggenfeld, entwickelten sich die verschiedenen Dorffeste. Viele Menschen, viele Traktoren und viel Gelegenheit zum Gespräch mit originellen musikalischen Experimenten.

Kurze aber heftige lokale Unwetter unterbrachen oder beendeten jedoch manches Traktorfest frühzeitig.

 

Eine gelungene Abschlussaktion stellte die von über 120 Traktoren gebildete Traktorkette in St. Martin dar, die den Weltrekord zwar nicht erreichen konnte, aber dennoch optisch spektakulär war.

 

„Der TRAKTOR DAY war von Beginn an als Kommunikationsprojekt konzipiert und wurde in dieser Hinsicht zu einem großen Erfolg. Es hat die Kleinregion Lainsitztal und die Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt und viel Raum für Auseinandersetzung und Kommunikation geboten.  Die Begegnung von Kunst und Kultur, Natur und Technik, Einheimischen und Auswärtigen ergibt ganz neue Denkanstöße und positive Handlungsimpulse und macht ein soziokulturelles Projekt wie dieses so spannend.“                              Brigitte Temper-Samhaber

 

 

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t.raumhorn 
 

betitelt sich diese umfassende Initiative, in der Jugendliche ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen in der Region Raum geben können. Ein professionelles Team von erfahrenen Menschen aus dem Bereich Gesundheit, Prävention, Jugendarbeit und Kultur werden sie dabei zwei Jahre lang begleiten und bei der Verwirklichung von Anliegen und Ideen unterstützen.

ILD hilft bei der Umsetzung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Coaching.

 

 

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ERD:APFEL   Genuss finden am Ursprung
 

Die Wiege des Erdapfels…

…stand hier bei uns, können die Menschen der Kleinregion Lainsitztal mit Fug und Recht behaupten. Denn hier bei uns im Lainsitztal, genau im Grenzdorf Pyhrabruck, wurden die ersten Erdäpfel im Auftrag von Kaiserin Maria Theresia versuchsweise im Freiland ausgesetzt. Es war eine kluge Entscheidung der Landesmutter, sie hätte wohl keinen besseren Platz finden können, denn hier gedeihen die Knollen nicht nur besonders gut, hier schmecken sie auch köstlich.

 

Eine beispiellose Erfolgsgeschichte…

…war die Folge: Das exotische Ziergewächs, amerikanischen Ursprungs, wurde eines der wichtigsten und schmackhaftesten Nahrungsmittel. Die Einsatzmöglichkeiten in der Küche sind nahezu unbegrenzt.  Weit über 3000 Sorten gibt es mittlerweile, dennoch ist die Auswahl in den Geschäften heute sehr gering - die meisten Sorten wie, Kipfler, Siglinde, Linzer Rose, Speckige, sind aus den Regalen verschwunden und der Einheitsmischung „vorwiegend festkochend“ gewichen.

 

Eine Chance für unsere Region…

… ergibt sich gerade daraus. Das hat der Arbeitskreis Tourismus in vielen Treffen erkannt und zu einem Projekt weiterentwickelt das jetzt umsetzungsbereit ist. Mit einer Zusammenarbeit der (Bio)Landwirtschaften, den zahlreichen Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, den Betrieben im Bereich Gesundheit und Tourismus und den aktiven Vereinen hat unsere Kleinregion die Chance sich mit dem Thema Erdäpfel überregional zu präsentieren – und  mit einem „echten“ regionalen Produkt mehr Menschen für unsere Region zu gewinnen.

ILD hilft bei der Umsetzung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.

 

 

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Zwergengarten - Schloss Greillenstein
2006

 

Im Rahmen des NÖ Gartenfestival 2006 wird die Gartenanlage von Schloss Greillenstein vitalisiert und zum Teil neu erschaffen. Durch die bereits vorhandenen barocken "Grotesken Zwerge" hat sich Schloss Greillenstein zum Nanologie Zentrum Österreich entwickelt. Neu hinzu kommen nun  Skulpturen von 5 internationalen Kunstschaffenden die sich dem Thema "Zwergengarten - moderne Skulpturen und alte Märchen" angenommen haben. Die Eröffnung des Zwergengartens findet am 10. und 11. Juni 2006 statt.

Umsetzung: ILD in den Bereichen Veranstaltungsorganisation, Kulturvermittlung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.

 

 

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Fenstermuseum Schwarzenau wurde bei Ideenbörse ausgezeichnet!

Geschichte lässt sich wohl kaum anschaulicher und unmittelbarer erfahren, als in den Lebensgeschichten der Menschen.  In der Gemeinde Schwarzenau haben sich unter der Leitung von ILD Temper-Samhaber historisch interessierte Menschen auf eine ungewöhnliche Spurensuche begeben. Mit Tonbandgerät, Videokamera und der Fähigkeit zuzuhören widmeten sie viele Stunden den Lebensgeschichten ihrer Mitmenschen. Diese haben dankenswerter Weise den Schatz ihrer persönlichen Erinnerungen anvertraut und über ihre langen und oft schwierigen Lebenswege berichtet, die sie nach Schwarzenau oder von Schwarzenau weg gebracht haben.

 

Diese Form der Geschichte, ansonsten kaum je festgehalten, ist nun im sogenannten "Fenstermuseum"  der Gemeinde Schwarzenau, einem Museum in Fensterstöcken im gesamten Gemeindegebiet,  in kleinen Ausschnitten dokumentiert und weltweit im Internet nachzulesen und hörbar gemacht. www.schwarzenau.at

 

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Obfrau Maria Forstner gratulierten im Namen der NÖ Dorf- und Stadterneuerung zu Idee und Umsetzung und lobten Bürgermeister Karl Elsigan und die am Projekt engagiert mitarbeitenden Personen. Das Projekt wurde als vorbildlich ausgewählt und wird mit 5000 EUR im Rahmen der Aktion "Ideenbörse"  gefördert.

 

 

FENSTERMUSEUM

Dargestellt und präsentiert werden die Lebensgeschichten über das KOMMMEN UND GEHEN auf ungewöhnliche Art und Weise. Es ist ein frei zugängliches Museum entstanden, das sich über das gesamte Gemeindegebiet erstreckt: Eigens angebrachte Fensterstöcke werden als "Vitrinen" genutzt. An insgesamt 24 Plätzen werden einzelne Aspekte der Alltagsmigration, des KOMMEN UND GEHENs dargestellt. "Wege zur Liebe", "Wege zur Kirche", "Wege zur Bildung", etc. heißen die einzelnen Kapitel, die mit Fotos und Originalzitaten dokumentiert sind. Die für das FENSTERMUSEUM verwendete Fenster samt Stock, stammen aus einem Aussiedlerhof in Schwarzenau, haben also selbst schon eine bewegte Geschichte

 

VIRTUELLES MUSEUM

Darüber hinaus ist das Museum auch im Internet zu sehen, nachzulesen und sogar zu hören. Sämtliche Interviews sind in Abschriften des Originalinterviews zu lesen, ebenso wie Auszüge daraus in Form von Audiofiles als Hörproben weltweit abrufbar.

Einzelne Geschichten ranken sich um einen Gegenstand, wie die der Firmungsuhr, die der Vater des Erzählers als junger Bursch von einer tschechischen Familie, bei der er auf "Wechsel" gewesen war, zur Firmung erhalten hat, und die Jahrzehnte später im Zuge der Vertreibung er seinem Sohn zusteckte um sie heil über die Grenze zu bringen. 

 

 

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Kulturprojekt "ÜBERGÄNGE-PRECHODY" brachte gleich 2 Preise nach Gmünd!

 Bei der diesjährigen Verleihung des maecenas Niederösterreich, des großen Kultursponsoringpreises, wurde die Interessensgemeinschaft Gmünd für die Unterstützung des internationalen Kulturevents ÜBERGÄNGE-PRECHODY, das in Kooperation mit dem heurigen Altstadtfestes stattgefunden hat, ausgezeichnet.

In der Kategorie: "Europäische Erweiterung" erhielt Gmünd den Hauptpreis. Nur eine Woche später wurde die IG für das gleiche Projekt mit dem Würdigungspreis Klein und Mittelbetriebe von macenas Österreich ausgezeichnet.

Kooperation wurde anerkannt. Beeindruckt zeigte sich die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer und Jury Mitglied KR Sonja Zwanzl von der Kooperationsbereitschaft der Gmünder Witrtschaftstreibenden, die sich zu einer 69 (!) Mitglieder umfassenden Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen haben und alljährlich Großereignisse wie das Altstadfest durchführen.

Ausgezeichnet wurde die IG Gmünd für eine weitere Kooperationsleistung: die Integration des von Abg. Hofbauer initierten, vom Waldviertel Management getragenen und vom Organisationsteam ILD Brigitte und Thomas Samhaber erdachten und durchgeführten internationalen Kulturspektakels ÜBERGÄNGE-PRECHODY.

In der Kategorie "Europäische Erweiterung" waren neben dem von der IG Gmünd gesponserten Projekt ÜBERGÄNGE- PRECHODY noch die Bäckerei-Konditorei Kasses & CO für das Projekt „Kulturbrücke Fratres“ und die Erste Raabser Walzmühle M. Dyk für die Initiative „1. Grenzüberschreitender Bio-Brunch“ nominiert und erhielten jeweils einen Annerkennungspreis in dieser Kategorie.



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